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Im Laufe der Evolution hat die Katze ihre Nische in der Natur gefunden, in dem sie sich extrem an ihren Lebensraum angepasst und auf kleine Beutetiere wie Mäuse, Ratten, Kaninchen, Eichhörnchen, Vögel, Eidechsen, Fische und Insekten spezialisiert. Ein Tagespensum in Mäusen fressen Katzen (pro Maus ca. 20 Gramm), zehn bis zwanzig Stück. Eine Maus-Mahlzeit enthält Frischfleisch (Proteingehalt: 55 – 60%), Ballaststoffe, Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und einige pflanzlichen Anteile, die als verdaute Nahrung im Magen des Beutetieres zu finden sind, jedoch frisst die Katze die Gedärme der Beutetiere kaum.

Die Nahrung ist roh, enthält einen hohen Anteil an Proteinen und Fetten, die fast ausschließlich tierischen Ursprungs sind, einen geringen Anteil an Kohlehydraten und alle benötigten Enzyme die das Beutetier enthält, sowie Mineralien und Vitamine.

Da Katzen gewöhnt sind wenig Wasser zu trinken, decken sie größtenteils ihren Wasserbedarf mit der Nahrung ab. Der gesamte Organismus der Katze ist auf diese Art der Ernährung abgestimmt. Katzen können im Gegensatz zu den Hunden einige Nahrungsbestandteile wie Aminosäuren, Fettsäuren und Vitamine nicht selbst synthetisieren oder aus pflanzlicher Nahrung beziehen.

Katzen nur mit Trockenfutter zu ernähren ist die schlechteste aller Ernährungsweisen. Eine Katze muss nicht ständig Futter zur Verfügung haben. Sie ist aber, anders als der Hund, daran gewöhnt mehrmals täglich kleine Portionen zu fressen. So, als hätte sie mehrmals am Tag einige Mäuse gefangen. Diese vollwertige Freilandernährung ist für jagderprobte Freigänger kaum ein Problem, vor allem, wenn Katzen in ländlicher Umgebung noch reichlich von diesen Beutetieren finden können.

PREISE:
Beratungsgespräch (ca. 30min)         EUR 24.-

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